Klang und Poesie

»Klänge der Nacht«

Edith Murasova und Jan Gerdes verbinden klassische Traditionen der Klangerzeugung mit neuen, experimentellen Formen. Lieder von Johannes Brahms zum Thema Nacht kontrastieren mit dem Zyklus »Apparition« von George Crumb aus dem Jahr 1979. Hier wird der Innenraum des Klaviers mit einbezogen: Durch Klopfen, Zupfen in den Saiten und Flageolett-Töne entsteht ein reiches Spektrum an Klangfarben. Die Nacht kennt viele Klänge und auch die Stimme bewegt sich im Tonspektrum über mehrere Oktaven – ein Klangerlebnis der besonderen Art.


Edith Murasova: Gesang

Jan Gerdes: Klavier

Kartenvorverkauf gegebenenfalls (wenn nicht anders vermerkt) an den bekannten Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information im Neuen Rathaus, Neue Westfälische, Westfalen-Blatt, KONTicket

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