© Michael Weiland
Jazz im Waldhof

Ayça Miraç

»Die junge Sängerin und Folkwang-Studentin Ayça Miraç schöpft ihre Inspiration größtenteils aus türkischen und lazischen Wurzeln, um, ihrer Vision folgend, eine einzigartige Verbindung von Tradition und Moderne zu formen. Ihre Stimme strahlt dabei als helles Gestirn, das am Vokalhimmel gerade erst aufgeht!«, schreibt WDR3.

Aufgewachsen mit dem freien Klavierspiel ihres Vaters, einem renommierten türkischen Dichter und Schriftsteller, kam Ayça Miraç schon früh mit spontan kreierten Klängen in Berührung. Durch die regelmäßigen Sommeraufenthalte im Zweitwohnsitz der Familie am Bosporus entwickelte die Sängerin eine sehnsuchtsvolle Verbindung zu Istanbul. Die geschichtlich und geographisch einzigartige Konstellation als pulsierende Weltmetropole und Drehkreuz zwischen Ost und West hat sie und ihren Zugang zur Musik stark geprägt. Ihre Eigenkompositionen spiegeln eine tiefe Verehrung für orientalische, europäische und amerikanische Musiktraditionen wider.

Neben modern vertonten Gedichten ihres Vaters schreibt sie auch Stücke mit eigenen englischsprachigen Texten. Zusammen mit ihren vier Musikerinnen und Musikern kristallisiert sich ihre Vision zunehmend heraus: Das Klangmaterial des Jazz mit dem musikalischen Schatz der Schwarzmeerküste in einer modernen Klangsprache zu verknüpfen.


Ayça Miraç: Gesang

Philipp Grußendorf: Bass

Henrique Gomide: Klavier

Marcus Rieck: Schlagzeug

Daphne Oltheten: Geige


Bei Regen: Bunker Ulmenwall


In Kooperation mit dem Bunker Ulmenwall e. V. und dem Bielefelder Kunstverein e. V.

Kartenvorverkauf gegebenenfalls (wenn nicht anders vermerkt) an den bekannten Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information im Neuen Rathaus, Neue Westfälische, Westfalen-Blatt, KONTicket

Lade Daten