»Der Mond der Zigeuner«
©Nicole Daemen
Mittwochskonzert Musikkulturen

Mah-e Manouche:

»Der Mond der Zigeuner«

Die Musik von Mah-e Manouche wurzelt in vielen Ländern. Der Orient in seiner breitesten Deutung ist ihre Sprache, Improvisation die Grammatik. Mah-e Manouche, das sind fünf Suchende mit jeweils eigenen Geschichten im Gepäck. Ihre Lieder sind befreit von Ideologien und ihr Programm ist eine Auflehnung gegen Zwänge und gegen jede Form der Diktatur. Auf der Suche nach Schönheit begeben sich die MusikerInnen auf eine Reise durch ihre Heimat: der Gesang der iranischen Dichterin Sanaz Zaresani schwebt mit der Musik von Sasan Azodi, die flirrenden Klänge von Heribert Leuchter verstärken und spiegeln sie, Koen Stegerman verbindet sie zu einzigartigen Melodien. Meister-Perkussionist Steffen Thormählen gelingt es, seine Rhythmen mit den Melodien zu verweben und ihnen eine nie dagewesene Leichtigkeit zu geben. Gemeinsam erschaffen sie eine eigene Ästhetik, eine künstlerische Welt, in welcher sich die ZuhörerInnen wiederfinden können, denn der Mond der Manouche leuchtet überall gleich.


Sanaz Zaresani: Gesang, Text | Sasan Azodi: Gitarre, Manouche, Bouzouki, Barbat, Kompositionen | Heribert Leuchter: Saxophon, Kompositionen | Uwe Böttcher: Kontrabass, Geige | Steffen Thormählen: Perkussion


[BI-Pass 1,- AK + Kulturöffner]

Kartenvorverkauf gegebenenfalls (wenn nicht anders vermerkt) an den bekannten Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information im Neuen Rathaus, Neue Westfälische, Westfalen-Blatt, KONTicket

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