Juni 19 |
Samstag
20.00 Uhr
Museum Waldhof
[Eintritt: 10,- / erm. 6,-
BI-Pass (nur AK) 1,-]
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SCENE: UNGARN IN NRW
Gábor Winand Quartet
Konzert
Der ungarische Sänger Gábor Winand ist einer der herausragenden
ungarischen Jazzmusiker. Winand sieht seine Wurzeln vor allem in der
Folklore und in der Klassik. Mit messerscharfer Intonation und gezügelter
Emotionalität sowie immensem Improvisationsvermögen verzauberte
er schon einen Könner wie Al Jarreau. „Ich bin ein
empfindsamer Mensch. Wenn ich singe, durchdringt mich die Stimmung
des Songs vollkommen." Winands Timbre und seine Musikalität
hinterlassen ein tief bewegtes Publikum.
Der 1964 geborene Winand studierte klassischen Gesang am Béla
Bartók Konservatorium in Budapest. Seit Mitte der 80er Jahre
bewegt er sich in der ungarischen Jazz-Szene, spielte aber auch mit
vielen internationalen Stars. So trat er gemeinsam mit seiner Frau
Elsa Valle, seinem Schwager Ramón Valle, Charlie Mariano und
dem holländischen Trompeter Eric Vloeimans auf.
Gabor Winand: Stimme | Péter Rozsnyói: Klavier |József
Barcza Horváth: Bass | András Dés: Perkussion |
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Juli
07 | Mittwoch
20.00 Uhr
Sparrenburg
bei Regen: Theater DansArt
Am Bach 11 [Eintritt: frei]
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SCENE: UNGARN IN NRW
Bea Palya Trio
Konzert
Beáta Palya wurde in Makó, Südost-Ungarn, geboren.
2003 startete sie ihre Solokarriere. Sie gastierte u.a. in Paris,
Amsterdam, London, Sao Paulo und Moskau. Nach Bielefeld kommt die
Sängerin mit ihrem Trio.
Bea Palyas Gesang gründet auf den folgenden Elementen: Improvisation
und Experiment, traditionelle ungarische Folkmusik, Roma-Musik und
Musikkulturen des Ostens, Persiens und Indiens.
Im Ungarischen sind die ursprünglichen Bedeutung der Worte »lélek«
(Seele) und »lelegzet« (Atem) die Gleichen. Wenn die Musiker
des Trios zusammenspielen, gewinnen sie die Fähigkeit, sich zwischen
den Stimmungen zu bewegen. Dabei sind die Publikumsreaktionen der
Kompass für die Richtung der Musik, jeder Impuls wird zum Ton.
Bea Palya: Gesang | Andras Dés: Perkussion | Mátyás
Bolya: Cymbalon, Laute |
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Juli
10 | Samstag
20.00 Uhr
Museum Waldhof
[Eintritt: 10,- / erm.: 6,-
BI-Pass (nur AK) 1,-]
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SCENE: UNGARN IN NRW
Dresch Quartet
Konzert
Der 1955 in Budapest geborene Mihály Dresch ist der bekannteste
ungarische Jazzmusiker seiner Generation. Obwohl er anfänglich
sehr von schwarzem amerikanischen Jazz fasziniert war, bezeichnet
er seine musikalische Muttersprache als „mitteleuropäisch".
Die englische Zeitung „Guardian" charakterisierte Dresch
als Mentor einer fruchtbaren Fusion von ungarischer Folklore und Jazz.
Über die Jahre spielte Dresch mit einer Vielzahl bekannter Musiker,
von Archie Shepp, John Tchicai, Roscoe Mitchell, Chico Freeman, David
Murray bis Dewey Redman. Das aktuelle Album des Mihály Dresch
Quartets, „Rare Bird", erschien im Frühjahr 2009.
Sein erstes Quartett gründete Dresch 1984. Die aktuelle Besetzung
existiert bereits seit dem Jahr 1998. Das Album „Hungarian Bebop",
zusammen mit Archie Shepp eingespielt, war 2002 ein internationaler
Erfolg.
István Baló: Schlagzeug | Miklós Lukács:
Cymbalon | Mátyás Szandai: Bass | Mihály Dresch:
Saxophon, Flöte, Bassklarinette |
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August
14 | Samsag
20.00 Uhr
Museum Waldhof
[Eintritt: 10,- / erm. 6,-
BI-Pass (nur AK) 1,-]
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SCENE: UNGARN IN NRW
Duo Snétberger/Friedman
Konzert
Der aus Ungarn stammende Gitarrist Ferenc Snétberger und der
New Yorker Vibraphonist David Friedman, beide in Berlin lebend, bringen
auf höchstem künstlerischem Niveau ihre unterschiedlichen
musikalischen Herkünfte zusammen. Mit Virtuosität und großer
Lust an der Improvisation entsteht ein filigranes und dabei erdiges
Geflecht von Tönen und Klängen.
Zwischen dem von Roma-Musik und Jazz geprägten Snétberger
und dem urbanen Jazz- und Improvisationsmusiker Friedman entwickelt
sich so unverwechselbare, gleichzeitig in Klängen schwelgende,
wie mitreißend rhythmische Musik. Der gebürtige New Yorker
Friedman, seit vielen Jahren Professor für Perkussion an der
Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, und der von der
Roma-Tradition und auch von brasilianischer Musik beeinflusste Ungar
Snétberger bilden zusammen eines der beeindruckendsten kammermusikalischen
Duette der Gegenwart.
Ferenc Snétberger: Gitarre | David Friedman: Vibraphon |