sie sind hier: kulturförderung 

Wen wir fördern

Alarm!Theater
Gustav-Adolf-Str. 17
33615 Bielefeld
Telefon 0521 / 137809
Telefax 0521 / 9679162
info@alarmtheater.de
www.alarmtheater.de

Dagmar Selje Puppenspiele
Ravensberger Str. 12
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 179605
Niekamp Theater Company
Ravensberger Str. 12
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 66 34 4
www.niekamp-theater-company.de
Forum für Kreativität und Kommunikation e.V.
Theaterpädagogisches Zentrum Bielefeld
Markgrafenstr. 3
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 176980
Telefax 0521 / 1366490
forum-@t-online.de
www.forum-info.de
Mobiles Theater
Feilenstr. 4
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 122170
mobiles.theater@t-online.de
www.mobiles-theater-bielefeld.de
Theaterlabor im Tor 6
Hermann-Kleinewächter-Str. 4
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 287856
Telefax 0521 / 286543
info@theaterlabor.de
www.theaterlabor.de
Trotz-Alledem-Theater
Feilenstr. 4
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 133991
Telefax 0521 /133966
trotz-alledem-theater@t-online.de
www.trotz-alledem-theater.de

Theaterwerkstatt Bethel
Handwerkerstr. 5
33617 Bielefeld
Telefon 0521 / 144-3040 + 3042
theaterwerkstatt@bethel.de
www.theaterwerkstatt-bethel.de
Friedrich Wilhelm Murnau-Gesellschaft
Körnerstr. 3
33602 Bielefeld
Telefon 0521 / 67743
Telefax 0521 / 67727
murnaugesellschaft@t-online.de
www.murnaugesellschaft.de

Filmhaus Bielefeld e.V.
August-Bebel-Str. 94
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 177757
Telefax: 0521 / 137574
mail@filmhaus-bielefeld.de
www.filmhaus-bielefeld.de
Bielefelder Kunstverein
Museum Waldhof
Welle 61
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 178806
Telefax: 0521 / 178810
kontakt@bielefelder-kunstverein.de
www.bielefelder-kunstverein.de

Berufsverband Bildender Künstler (BBK)
Ravensberger Spinnerei
Ravensberger Park 1
33607 Bielefeld
buero@bbk-owl.de
www.bbk-owl.de
Junge Sinfoniker e. V.
An der Stiftskirche 13
33611 Bielefeld
Telefon: 0521 / 872210
Telefax: 0521 / 872219
info@js-owl.de
www.js-owl.de

Stadtverband Laienmusik e.V.
Kontakt:
Frau Karin Vieweg
Neulandstr. 58
33739 Bielefeld
Cooperativa Neue Musik
Vorsitzende: Wiilem Schulz und Edith Murasova

Willem Schulz
Borgholzhausener Str. 77
49324 Melle

Edith Murasova
Rohrteichstr. 66a
33602 Bielefeld

info@cooperativaneuemusik.de
www.cooperativaneuemusik.de

 

Alarm!Theater Alarm!Theater

Theater und Schauspiel aus vollem Herzen zu machen ist eines der Hauptanliegen des Bielefelder Alarm!Theaters. Als die Gründer Dietlind Budde und Harald Otto Schmid vor 10 Jahren ihr künstlerisches Werk aus Italien an den Teutoburger Wald verlegten, hegten sie den Wunsch, das mitgebrachte Feuer, die Wärme und die Farben des Südens in szenischen Bildern sprechen zu lassen. Es etablierte sich ein lebendiges Theater, reich an Kraft und Leidenschaft.


Das Alarm!Theater ist ein professionelles Theater mit einer wunderschönen Spielstätte mit 200 Sitzplätzen im Westen von Bielefeld. Es wurde 1993 gegründet und feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Das Alarm!Theater produziert jährlich 3–4 Schauspiele auf hohem künstlerischen Niveau für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Einzigartig in seiner Vielfältigkeit bietet das Alarm!Theater eine große Spannbreite im Programm: Bezauberndes Kindertheater zur Weihnachtszeit, humorvolles Jugendtheater zu aktuellen Themen, sensationelles Open-Air-Theater mit spektakulären Effekten, Musiktheater... u.v.m.
Überregional bekannt geworden ist das Alarm!Theater durch seine aufsehenerregenden Inszenierungen mit großen Gruppen von Jugendlichen z.B. zur Sucht und Gewaltprävention.
Anerkannt durch seine bezaubernden Bilder und seine Liebe zum Detail begeistern die Schauspiele des Alarm!Theaters landesweit. Das Alarm!Theater inszeniert an besonderen Orten, z.B. auf der Str., im Gefängnis, in Psychiatrien, in Schulen.
Schulung von Jugendlichen ist im Alarm!Theater Programm. 2003 wurde die »Junge Bühne« des Alarm!Theaters gegründet und brillierte mit der Inszenierung »Creeps« . Das Alarm!Theater unterrichtet kontinuierlich junge Menschen in allen Bereichen des Theaters und schafft ein Forum für Nachwuchstalente.
Das Alarm!Theater bietet neben seinen Inszenierungen noch vieles mehr: Theater in Schulen, Fortbildungen, Unterricht, Workshops und Auftragsproduktionen. Fortlaufend sind auch Gastspiele verschiedener Gruppen und Künstler im Theater zu sehen.
Sein 10-jähriges Jubiläum feiert das Alarm!Theater über das ganze Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Bielefeld. Spieltermine sind auf unserer Internetseite zu finden.

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Dagmar Selje Puppenspiele

Familientradition und neue Wege: Im Sommer 2002 feierten wir unser 10-jähriges Bestehen.
Eigentlich war Dagmar Selje das Puppenspiel schon in die Wiege gelegt: Ihr Vater, der Bielefelder Puppenspieler Helmut Selje, hatte von Anfang an Privat- und Berufsleben so eng miteinander verknüpft, dass Dagmar Selje zwischen all den Puppen, der Bühne und den Aufführungen aufwuchs.
Dagmar Selje Puppenspiele


Familientradition und neue Wege: Im Sommer 2002 feierten wir unser 10-jähriges Bestehen.
Eigentlich war Dagmar Selje das Puppenspiel schon in die Wiege gelegt: Ihr Vater, der Bielefelder Puppenspieler Helmut Selje, hatte von Anfang an Privat- und Berufsleben so eng miteinander verknüpft, dass Dagmar Selje zwischen all den Puppen, der Bühne und den Aufführungen aufwuchs.
So gründete sie 1986, parallel zum Magisterstudium, mit Gilbert Bender die erste eigene Bühne, das »Türrahmentheater« und trat erstmals unabhängig vom Vater auf. Sechs Jahre danach eröffnete sie im Weserbergland ihre erste Handpuppenbühne, die »Schaumburger Puppenspiele«.
Am 31. März 1995 starb ihr Vater und sie begann in Absprache mit der Stadt Bielefeld in der festen Spielstätte »Zentrum Bielefelder Puppenspiele« als »Dagmar Selje Puppenspiele« ihre nun offizielle Bielefelder Laufbahn. Mit ihrem Ensemble bietet sie im 14-tägigen Rhythmus in dem Theater an der Ravensberger Str. mit 154 Plätzen den kleinen und großen Bielefeldern und vielen Gästen aus der Region ein umfangreiches Programm.
In der übrigen Zeit des Jahres ist sie mit ihrer mobilen Bühne in ganz Deutschland unterwegs: Man trifft sie zu Gast bei Kulturämtern, Gemeindefesten, auf großen Stadtfesten oder auch in Kindergärten und Schulen.
Das Repertoire reicht von der Bearbeitung klassischer, wie auch zeitgenössischer Kinderliteratur, über Märcheninszenierungen, das traditionelle Kaspertheater, bis hin zu modernem Improvisations- und Mitmachtheater.

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Niekamp Theater Company

Die Niekamp Theater Company wurde 1980 als Poetisches Puppentheater von Thomas Niekamp gegründet. Das Geheimnis des bisherigen Erfolges liegt bei allen Inszenierungen an der Dramaturgie durch Gastregisseure, aufwendigen und das Publikum verzaubernden Bühnenbildern, kostbaren, handgefertigten Puppen und einer individuellen musikalen Begleitung. Dabei legt das Ensemble besonderen Wert auf eine kindgerechte Bearbeitung.
Niekamp Theater Company

Forum für Kreativität und Kommunikation e. V. Forum für Kreativität und Kommunikation e. V.

Das Forum für Kreativität und Kommunikation e. V. ist ein 1989 gegründetes theaterpädagogisches Zentrum(TPZ) mit 80 Mitgliedern, einem dreiköpfigen Team und vielen GastreferentInnen. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihren Lebenszusammenhängen zuermutigen, sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln authentisch auszudrücken.


Neben der eigenen künstlerischen Arbeit des Forum-Teams bieten Martin Neumann, Diemut Döninghaus und Norbert Diekhake ein Seminarprogramm im Bereich Theater, Tanz, Körper und Bewegung an. Darüber hinaus werden Tanz- und Theaterprojekte mit Allgemeininteressierten, Kindern, Jugendlichen, (nicht-) behinderten Menschen, MitarbeiterInnen und BewohnerInnen von psychiatrischen u.a. Institutionen durchgeführt. Jährlich werden neue professionelle Theaterproduktionen vorgestellt, die sich besonderer gesellschaftlicher Themen annehmen.
Individuelle Trainings in Schauspiel, Ausdruck, Bewegungsanalyse sowie berufsbegleitende Fortbildungen themenspezifische Seminarangebote für Fachkräfte aus der Sozial-, Kultur- und Bildungsarbeit sind weitere Angebote. Das FORUM führt Projekte für SchülerInnen und LehrerInnen an Schulen durch, vermittelt ReferentInnen für Projekte vor Ort, organisiert kulturelle Veranstaltungen und internationale Theaterprojekte.
Das FORUM ist Mitglied in folgenden Organisationen: Bundesverband Theaterpädagogik (BUT), DPWV, Förderverein für soziale Arbeit Bielefeld e. V.
Der Verein kooperiert u.a. mit der Abteilung Sport und Kultur Eckardtsheim der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bielefeld, Kultur- und Jugendämtern, dem Paritätischen Bildungswerk, dem Bundesverband Theaterpädagogik e. V. , sowie mit ReferentInnen wie Marie-Paule Marthe vom »Roy Hart Theater«, Rusty Lester, Sten Rudstrøm und vielen anderen.
Die behinderten- und nichtbehinderten, psychiatrie(un)erfahrenen DarstellerInnen der Tourneetheatergruppe »Götterspeise« touren seit vielen Jahren erfolgreich in Deutschland (siehe auch www.eucrea.de).
Im Bundesverband Theaterpädagogik e. V. ist das FORUM im Ausschuss »Theaterpädagogische Zentren« vertreten. Es organisiert gemeinsam mit dem Trotz-Alledem-Theater die ›Nachtreise‹ der Freien Theater 2003.

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Mobiles Theater
25 Jahre Mobiles Theater

• Bühne und Sitzreihen sind von Anfang an beweglich und mobil: Keine festen Stuhlreihen, keine Guckkastenbühne, kein Stadttheater. Nur das erlaubt es, immer wieder neue Formen des Theaters auszuprobieren. Es lebt durch die Nähe, den direkten Kontakt zum Publikum in einem kleinen Raum mit höchstens 99 Plätzen, durch den Charme der gegenseitigen Anteilnahme.
Mobiles Theater


Kein Stück ist wie das andere. Theater ist nichts, woran man sich halten kann. Aktuelle schwierige und anarchische Stücke, Wagnisse, nichts für den Abiturstoff, gehören zum Spielplan, der sich den neuen Dramatikern verschrieben hat. Um die Kassen zu füllen auch mal Konventionelles, Boulevard, sogar Operette und Musical, manchmal auch hoch philosophisches Theater, aber immer gegen den Strich gespielt, insgesamt 60 Produktionen in 25 Jahren.
Den festen Stamm bilden ca. 15 Schauspieler, Sänger und Musiker mit und ohne Diplom; auch Laien und Anfängern, die sich mit dem Theater kaputt machen wollen, wird eine Spielmöglichkeit gegeben. Altgediente Dramaturgen und Regisseure suchen ab und an hier ein Betätigungsfeld – meistens in Nebenbeschäftigung ohne Ein- und Auskommen – oder wild gewordene Theaterenthusiasten, oft Spätberufene, insgesamt eine mobile Gesellschaft, keine Eingeschworenen. Zugang immer erwünscht.
Seit 25 Jahren eine stattliche Sammlung von neuem Theater, aber auch ein dauernder Kampf um Spielstätten und Zuschüsse, gegen die Einsparpolitik und auch gegen die Abrissbirne, von der wir in unserem Haus, der WaldemarStr., schon bedroht waren.
Wir werden weiter Theater machen. Der Erfolg, der sich in den Besucherzahlen, in Anteilnahme, Anregungen und Kritik ausdrückt, bestärkt uns darin. Wir wollen weiterhin neue Stücke, neue Spielformen, neue Antworten entdecken. Wie wir uns selbst immer wieder an Stücken begeistern, das wollen wir auch weitergeben.

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Theaterlabor im Tor 6 Theaterlabor im Tor 6

Das Theaterlabor ist ein freies Ensembletheater mit eigener Spielstätte in Bielefeld, das als Produzent von Theaterinszenierungen und Theaterfestivals, als Gastspiel- und Tourneetheater sowie als Veranstalter von Gastspielen, Events und Festivals in der eigenen Spielstätte tätig ist. 2008 wurde das Theaterlabor 25 Jahre alt.


Der Name Theaterlabor ist Programm. Seit seiner Gründung 1983 durch den künstlerischen Leiter Siegmar Schröder versammelten sich unter diesem Namen Theaterbegeisterte, um das Theater in seinen vielfältigen Möglichkeiten zu erleben und zu erforschen. Es entstand zunächst das Theaterlabor-Ensemble.
Das Theaterlabor-Ensemble sieht sich als Forschergruppe in der Welt der Darstellenden Künste. Es sucht in seiner künstlerischen Arbeit immer wieder die Reibung mit der bildenden Kunst, die Begegnung mit der Musik oder die Konfrontation mit dem Genre Tanz und lässt sich von Literatur, Ausstellungen und besonderen Orten für neue Stücke inspirieren. Das Publikum auf der Straße ist für das Theaterlabor genau so wichtig wie das internationale Publikum auf seinen zahlreichen Tourneen. Durch seine Koproduktionen und die Vernetzung mit seinen Festivals hat das Theaterlabor internationales Renommee erworben.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich daneben weitere Arbeitsfelder. Da ist in erster Linie das Festival 360°, das seit 1992 zunächst in unregelmäßigen Abständen, seit 2003 aber als regelmäßig statt findendes internationales Theaterfestival etabliert ist.
Die Spielstätte im Tor 6 versteht sich als Künstlerhaus. Es will Spiel-, Produktions- und Kommunikationsort sein für regionale, nationale und internationale Künstler verschiedener Disziplinen. Wir bieten experimentelles Theater sowie modernen Tanz, Tanztheater und Tanz-Performance, ergänzt durch Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst. Das Haus hält sowohl Produktionsmöglichkeiten (Proberäume, Werkstätten, Lager) als auch Präsentationsmöglichkeiten (Theatersaal, Studiobühnen, Foyer) bereit.

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Theaterwerkstatt Bethel

20 Jahre Raum für künstlerische Entfaltung. Die Theaterwerkstatt Bethel gibt Menschen, die in Bethel wohnen, lernen, arbeiten, behandelt werden oder zu Gast sind , Raum und fachliche Unterstützung für ihre Theaterarbeit. In ihr werden gestalterische Initiativen von Menschen, die ihrer Phantasie und Welterfahrung Ausdruck verleihen und auf diesem Wege ins öffentliche Leben einbringen möchten, gefördert. Die Theaterarbeit wird als Reflexion und Gestaltung des Lebens und als Auseinandersetzung mit der umgebenden Kultur verstanden.
Theaterwerkstatt Bethel


Die Theaterwerkstatt Bethel, 1983 von der Theaterpädagogin Else Natalie Warns gegründet, wird seit 1994 von dem Theatermacher Matthias Gräßlin geleitet.
Mit der Erarbeitung von öffentlichen und teilöffentlichen Aufführungen bildet die heaterwerkstatt Bethel eine Schnitt-stelle für das kulturelle Leben in der Ortschaft Bethel und regionalen bzw. überregionalen Gemeinwesen. In der Alten Klempnerei, der Heimat der Theaterwerkstatt Bethel, kommen Mitwirkende verschiedener Lebensbereiche zusammen. Alte und junge, lernende und lehrende, behinderte und nichtbehinderte, kranke und behandelnde, professionelle und in ihrer Freizeit agierende, deutsche und ausländische Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten. Dabei wird mit Einrichtungen inner- und außerhalb Bethels so zusammengearbeitet, dass dies zum vielfältigen Austausch von Menschen verschiedener Fachrichtungen führt.
Das VOLXTHEATER der Theaterwerkstatt Bethel vereint Künstlerinnen und Künstler aus allen Lebensbereichen Bethels. Die Aufführungen finden generell in einem professionell ausgestatteten Rahmen statt und bilden ein Volxtheater, das einerseits dem Zu-sammenwirken von KünstlerInnen aus verschiedenen Lebenszusammenhängen, andererseits dem der Arbeit innewohnenden experimentellen und zeitbezogenen Charakter gerecht wird. So kann das lokale und überregionale Publikum nach Stücken wie »Der perfekte Mensch«, »Narrenschiff« oder »Sisyphos« erneut eine eigenwillige und begeisternde Inszenierung erwarten.
Das Team der Theaterwerkstatt Bethel befasst sich seit 1996 mit den speziellen Anforderungen im Zusammenspiel von schwer geistigbehinderten und nichtbehinderten KünstlerInnen. Anlässlich der Aktion Grundgesetz 1999 wurde in dem Experiment »Aus dem Labyrinth ...« ein Konzept entwickelt, das als Projekt »Tanz, Theater und Musik mit schwerstbehinderten KünstlerInnen« mit Unterstützung der Andreas-Gärtner-Stiftung jährlich fortgeführt wurde und zu verschiedenen partiellen öffentlichen Auftritten schwerstbehinderter DarstellerInnen in diversen Produktionen der Theaterwerkstatt Bethel führte.
Das aktuelle Stück »Sisyphos – ein Versuch über die lange Weile« ist bundesweit die erste Theaterproduktion, in der Menschen dieses Personenkreises im Mittelpunkt stehen und die Gesamtkonzeption wesentlich mitbestimmt haben. Wie die Großproduktion »Narrenschiff – turbulentes Theater nach Sebastian Brant« ist auch »Sisyphos bereits zu internationalen Festivals eingeladen worden.
Mit der Hörspielproduktion »... della lingua perfetta« – Ricercar für Stimmen und Streichquartett konnte der Kölner Komponist Bernhard König seine langjährigen Erfahrungen, die er im Zusammenwirken mit der Akteuren der Theaterwerkstatt Bethel gesammelt hat, selbst künstlerisch resümieren. Diese WDR-Produktion, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Verdi Quartett und der Theaterwerkstatt Bethel entstand, ist ein weiteres Beispiel für die Möglichkeiten der Vernetzung der darstellenden Künste behinderter und nichtbehinderter Akteure.

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Trotz-Alledem-Theate Trotz-Alledem-Theater

Trotz-Alledem-Theater: Kurz und gut
In Bielefeld hat gutes Kinder- und Jugendtheater seit über zwanzig Jahren einen Namen: Trotz-Alledem-Theater. Es wurde zu Beginn der achtziger Jahre gegründet und ist eine der ältesten Freien Gruppen Bielefelds.


Zentrum und Ausgangspunkt der Arbeit des Trotz-Alledem-Theaters ist die eigene Spielstätte im Herzen und über den Dächern Bielefelds: Ganz oben in der FeilenStr. 4. Kinder- und Jugendtheater, Theaterworkshops, ein eigener Jugendclub sowie Kabarett mit Heinz Flottmann und schräge Samstagabend-Unterhaltung haben hier ein Zu-hause.
Acht feste Mitarbeiter und ein reger Schwarm guter Geister sorgen für jährlich über hundert Vorstellungen in der FeilenStr. 4 und ebenso viele Gastspiele im gesamten Bundesgebiet. Qualität und Kontinuität brauchen und erhalten Förderung von der Stadt Bielefeld und vom Land Nordrhein-Westfalen.
Das Trotz-Alledem-Theater ist Mitglied der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche (ASSITEJ) und der Kooperative Freier Theater NRW. Trotz-Alle-dem-Theater: Das Bielefelder Kinder- und Jugendtheater
»Kinder brauchen Theater.« Das ist unsere Überzeugung und unsere tägliche Herausforderung. Darum stellen wir ganzjährig einen vielseitigen Spielplan für Kinder und Jugendliche bereit. Unsere Stücke wollen Kinder aller Altersklassen ermutigen, ihre Gefühle ernst zu nehmen und neugierig das Leben zu erkunden. Die programmatische Vielfalt des Kinderund Jugendtheaters lässt sich an unserem Spielplan ablesen. Bei uns finden Sie Klassiker des Kindertheaters, Ensembleproduktionen, Mitspieltheater, deutsche Erstaufführungen, Kinderliederprogramme und jede Menge Experimente. Ergänzend zum eigenen Spielplan veranstalten wir Festivals für das Kinder- und Jugendtheater.
Um die Kreativität der Kinder zu wecken und zu unterstützen führen wir regelmäßig in den Schulferien Theaterkurse für Kinder und Jugendliche durch. Unser Jugendclub Charlatan überzeugt jedes Jahr mit einer neuen Produktion. Und alle zwei Jahre heißt es: »Kids on stage!« – Bielefelder Kinder- und Jugendtheatergruppen präsentieren ihre Arbeit und bekommen ein Forum für den Erfahrungsaustausch. Trotz-Alledem-Theater: Schräges Abendprogramm mit Heinz Flottmann
Zehn Jahre lang moderierte Heinz Flottmann vor ausverkauftem Haus »Ganz oben – der Abend für schräge Unterhaltung« an jedem dritten Samstag im Monat.
Seit April 2003 präsentiert er nun seine neue Veranstaltung »ShOWL –...« zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Heinz Flottmann, Vetter Horst, die TAT-Familie sowie illustre Gäste aus der Region laden Sie ein zu einem bunten Programm aus Musik, Comedy, Kleinkunst und Nonsense in persönlicher Atmosphäre.
Wer dann noch nicht genug hat, kann Heinz Flottmanns prämierte Kleinkunst in seinen Soloprogrammen genießen. Oder sich mit ihm auf seine legendären Stadtrundfahrten begeben, um alles zu erfahren, was man unbedingt über Bielefeld wissen muss.
Theater für Kinder – Das Trotz-Alledem-Theater spielt von Anfang November bis Weihnachten die Kinderstücke »He ihr da!«; »Die Kuh Rosmarie«, »Tine und die Tortentante«, »Das Schätzchen der Piratin«; »Max«; »Jeda, der Schneemann«; »Die zweite Prinzessin« in der Woche für Kindergärten und Schulen. Und außerdem bietet das Trotz-Alledem-Theater an den Sonntagen Kindertheater und Lesungen für die ganze Familie an.

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Friedrich Wilhelm Murnau- Gesellschaft

Zum 100. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Murnau (1888 bis 1931) organisierte die Stadt Bielefeld als Geburtsstadt von Murnau eine große Ausstellung über sein Leben und Werk. Um die Erinnerung an ihn und an die Stummfilmzeit insgesamt weiter wachzuhalten, gründeten 1988 Filmwissenschaftler und Filminteressierte die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesellschaft

Aufgabe der Gesellschaft ist die Erhaltung, Erforschung und Verbreitung des Stummfilms, insbesondere der Werke Murnaus. Die Murnau-Gesellschft veranstaltet jährlich das Film&MusikFest .

Mit ihrer Arbeit will die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesellschaft auf die Bedeutung des Stummfilms für die Entwicklung der Filmkunst verweisen. Nicht zuletzt geht es um die Notwendigkeit, ein Kulturerbe im historischen Gedächtnis der Menschheit publik zu machen.

Zu den konkreten Zielen der Murnau-Gesellschaft gehören u.a. der Aufbau eines Archivs über Stummfilme, die Unterstützung der aktuellen Filmkunst sowie die Erforschung und Förderung der regionalen Filmkultur in Bielefeld.

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Filmhaus Bielefeld e. V.

Das Filmhaus Bielefeld e. V., Verein zur Förderung der Film- und Medienkultur in Ostwestfalen-Lippe, wurde 1982 von unabhängigen Film- und Videomachern der Region gegründet.
Filmhaus Bielefeld e. V

Der Verein hat weit über einhundert Mitglieder, die die Geräte und Einrichtungen des Filmhauses zur Produktion nutzen und denen die Vereinsstruktur zur Zusammenarbeit abseits der großen Filmmetropolen eine große Hilfe ist. Darüber hinaus verfügt das Filmhaus seit 1985 über ein hauseigenes Kino, das "Lichtwerk", das von Anfang an auch für die Präsentation der hier ansässigen Filmschaffenden zur Verfügung steht. Das Filmhaus Bielefeld ist Mitglied in der AG Filmwerkstätten und Filmhäuser in NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft lokale Medienarbeit NRW.
In der Filmwerkstatt stehen Geräte in verschiedenen Film- und Videostandards zur Produktion und Nachbearbeitung zur Verfügung. Der Gerätepark wird durch finanzielle Zuwendungen des Landes NRW und der Stadt Bielefeld laufend auf einem modernen Niveau gehalten. Das Equipment wird fachgerecht betreut und steht für Interessierte zur Ausleihe bereit. Darüber hinaus bieten wir professionelle Hilfestellung rund ums Filmemachen durch Beratungen, Seminare oder personelle Unterstützung.
Das Programmkino "Lichtwerk" wird vom Verein Filmhaus Bielefeld e. V. betrieben. Es ist immer wieder Kooperationspartner verschiedener Institutionen (Museen, Universität, Kulturamt, Initiativgruppen, Konsulate, Gesellschaften etc.); hier werden regionale und internationale Filmschaffende als Gäste präsentiert und in für die Region einmaliger Weise mit dem filminteressierten Publikum in Kontakt gebracht. Das Programm wurde mehrfach ausgezeichnet vom Bundesinnenminister und der Filmstiftung NRW. Das "Lichtwerk" ist jährlich Schauplatz eines Kinderfilmfestes und veranstaltet in unregelmäßiger Folge ein "Experimentalfilm-Festival" und schwule Filmtage.
Das "Mondschein Kino" ist ein mobiles, professionell ausgestattetes Kino, mit dem schwerpunktmäßig in OWL, aber auch im gesamten Bundesgebiet Freiluftkinoveranstaltungen durchgeführt werden. Partner bei diesen eindrucksvollen Nachtspektakeln sind lokale Kulturbüros, Museen, Vereine, Fremdenverkehrsbüros, Firmen, Weiterbildungsinstitutionen und Kinos. Seit 1998 ist das Filmhaus mit dem Mondscheinkino fester Partner des Filmbüro NW bei der Reihe "Filmschauplätze".

Weitere Schwerpunkte des Vereins sind:

  • Film- und Videowettbewerbe, Festivals, Präsentation erweiterter Medienkultur
    (Performances/Videoinstallationen etc.)
  • Medienpädagogik
  • Eigenproduktionen und Koproduktionen

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Bielefelder Kunstverein

Als größte Bürgerinitiative für Kunst und Kultur in Bielefeld engagiert sich der Kunstverein im Museum Waldhof für die Vermittlung von zeitgenössischer, moderner und unkonventioneller Kunst


Als „Modell Waldhof" hat die Finanzierungsstruktur des Kunstvereins im Waldhof in der Kunstszene inzwischen Schule gemacht, weil sich hier kommunale, wirtschaftliche und private Interessen bündeln: Außer einem Betriebskostenzuschuß von der Stadt Bielefeld für die Erhaltung des historischen Adelshofes erwirtschaftet der Bielefelder Kunstverein seinen Ausstellungsetat selbst, und zwar durch seine inzwischen gut 1.700 Mitglieder und durch seine Freunde und Förderer. Zur finanziellen Stabilisierung des Engagements für zeitgenössische Kunst in zusehends banaler werdenden Zeiten sind neue Mitglieder, Freunde und Förderer jederzeit herzlich willkommen.

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Berufsverband Bildender Künstler (BBK)

Der BBK ist die umfasssende Berufsorganisation der Bildenden Künstlerinnen und Künstler in der Bundesrepublik Deutschland. Er ist parteipolitisch nicht gebunden und faßt bildende Künstlerinnen und Künstler aller Richtungen zusammen, um ihre gemeinsamen Interessen wahrzunehmen.

Der BBK vertritt die kulturpolitischen, beruflichen, sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Bildenden Künstlerinnen und Künstler gegenüber Staat und Gesellschaft auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Sein Ziel ist es, die wirtschaftliche, künstlerische und politische Unabhängigkeit der bildenden Künstler zu gewährleisten. Diese beinhalten im Einzelnen:
  • die Verbesserung der Einkommens- und Arbeitsbedingungen
  • die Ausbildung und Entwicklung des künstlerischen Nachwuchses zu fördern.

Auf kommunaler Ebene vertritt der Bezirksverband BBK-OWL die Interessen der Künstlerinnen und Künstler aus Ostwestfalen-Lippe. Der Bezirksverband hat derzeit 130 Mitglieder. Ein fünfköpfiger Vorstand führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.

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Junge Sinfoniker e.V.

Im Jahre 1973 wurden die Jungen Sinfoniker gegründet. Dieses Orchester vereint begabte und engagierte Jugendliche aus Ostwestfalen-Lippe, die Freude an klassischer Musik haben.


Neben den traditionellen Konzerten in Bielefeld und anderen Städten Ostwestfalens gehören auch Gastspiele bei internationalen Musikfestivals zu den Aktivitäten des Orchesters.
Erfahrene Dirigenten und Dozenten aus Kulturorchestern der Region sorgen für eine hohe musikalische Qualität.
Die zwischen 14 und 22 Jahre alten Musikerinen und Musiker spielen aus Freude am gemeinsamen Musizieren oder sammeln erste Erfahrungen für das Berufsziel Orchestermusiker. Die Jungen Sinfoniker dürfen zu Recht froh und stolz sein, dass zahlreiche Solisten und Orchestermusiker heute Mitglieder namenhafter großer Orchester sind. Die Jungen Sinfoniker möchten sich durch neue Formen von Musikdarbietungen und durch Aufführungen zu Unrecht "vergessener" Stücke oder stilistisch ungewöhnlicher Werke von anderen Jugendorchestern absetzen. Eine Vielzahl von Uraufführungen bezeugen dies eindrucksvoll.

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Stadtverband Laienmusik e.V.

Als Dachorganisation aller in Bielefeld ansässigern Chöre und Musikvereine zählt der Stadtverband Laienmusik derzeit 106 Mitgliedsvereine.


Dazu zählen fünf Chöre des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes, 9 freie Chöre, 32 Kirchenchöre, 11 Orchester, 22 Bläsergruppen und Posaunenchöre sowie 27 Chöre des Sängerkreises Ravensberg.
Der Stadtverband Laienmusik nimmt die Verteilung der Fördergelder der Stadt Bielefeld an die Mitglieder des Verbandes vor. Die Summe der Fördergelder setzt sich aus einem Grundbetrag und Mitteln für durchgeführte Projekte zusammen. Bis zum 30. Juni können die Leiter der Mitglieds-Chöre Anträge auf Förderungen einreichen, über die dann im Dachverband entschieden wird.

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Cooperativa Neue Musik
Cooperativa Neue Musik

Im März 1989 hat sich eine Gruppe von Leuten, denen im Bielefelder Musikleben etwas fehlte, zu einem eingetragenen und als gemeinnützig anerkannten Verein zusammengeschlossen, der COOPERATIVA NEUE MUSIK.

Dieser Verein hat z.Zt. rund 90 Mitglieder und konnte mit Hilfe verschiedenster Institutionen wie Kulturamt Bielefeld, Regierungspräsidium Detmold, Kultursekretariat NRW, Deutscher Musikrat, Hans-Bisegger-Stiftung, aber auch privater Spender, mehr als 60 Konzerte in Bielefeld organisieren.
In ihren Programmen widmet sich die CNM der Musik seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts, angefangen bei den Werken der Väter der modernen Musik, Arnold Schönberg und Charles Ives, über die der mittleren Komponistengeneration wie John Cage, Olivier Messiaen und Giacinto Scelsi, bis zu denen der 2. Jahrhunderthälfte wie Stockhausen, Boulez, Nono und Feldman, und weiter zu den Versuchen der ganz jungen Komponisten, auf den Wegen in musikalisches Neuland weiterzugehen.

Vorsitzender:
Herr Prof. Gerd Lisken

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